
Die Sonne lachte am Sonntag mit den Schützen um die Wette, als im Schlutterwald unsere alljährliche Vereinsmeisterschaft ausgetragen wurde.
Ab 10 Uhr hieß es für alle Teilnehmer, diesmal auch für die traditionellen Schützen, auf dem neu und gut ausgesteckten Parcours mit jeweils 24 Zielen möglichst viele Punkte zu erringen. Unser Spartenleiter Wolfgang Lennarz wünschte bei der Begrüßung dazu viel Glück!

Für die Blank- und Recurve-Bogenschützen standen wie gewohnt 12 6er-Ring-Scheiben ohne und 12 mit Entfernungsangaben, Distanzen von 5-50 m, zur Verfügung, die Traditionellen erreichten ihre Punkte auf dem 3-D-Parcours (5-35 m) über „Kill“ und Körpertreffer.
Zur Pause wurde bei viel Sonnenschein am „Bunker“ Würstchen mit Salat sowie Kaffee und Kuchen zur Stärkung angeboten und gerne angenommen.

Bei der Siegerehrung gegen 15 Uhr konnte unser Sportwart Olaf Boldt folgende Vereinsmeister auf das Treppchen rufen: In der Jugedklasse Recurve Hauke Meier mit 271 Ringe (145/126), in der Altersklasse Recurve Rainer Bettermann mit (166/157) 323 Ringe. Bei den Blankbogenschützen qualifizierten sich bei den Damen Monika Jentges (165/155) 320 Ringe, in er Schülerklasse Robin Kiprowski (85/82) 167 Ringe und die Altersklasse belegte Wolfgang Schleuder mit (144/139) 283 Ringe.

Der traditionelle Bereich umfasst Longbow Holz, in der Hartmut Wälz bei den Herren mit 368 (196/172) Ringe und Hannelore Lux, Damen, mit (149/129) 278 Ringe ganz oben standen. Ebenfalls 1. Plätze in Longbow Glas Herren für Bernhard Friedl (134/120) mit 254 und bei den Damen Martina Birke (76/60) 136 Ringe.
Die vollständige Ergebnissliste der Vereinsmeisterschaft Feld 2011.
Rüdiger Straub, seines Zeichen 1. Vorsitzender, gratulierte allen Siegern zu ihren Erfolgen.
















Der Wettergott war wieder auf Seiten der Schützen und bescherte bei knackigen -4° wenigstens ein trockenes Schiessen bei minimalem Schneefall. Die 30 Gruppen starteten um ca. 10:30 jeweils an einem der Ziele. Zwischendurch gab es zweimal eine kostenlose Kaffee- oder Teepause und einen Stop an der Kantine. Um etwa 15 Uhr kamen dann alle Schützen wieder an den „Bunker“, um die Zeit bis zur Siegerehrung mit Schnacken und Fachsimpeln zu verbringen. Für das leibliche Wohl sorgten die viele fleissigen Hände hinter den Kulissen mit Brötchen, Altbierbraten oder einem heißem Met. Wer einen seiner Pfeile verloren hatte, konnten entweder auf dem Pfeileimer hoffen oder gleich bei einem der anwesenden Händlern für Nachschub sorgen.




































































































































































































































