Studie „Kinder und Jugendliche im Traditionellen Bogensport“

Bereits vor graumer Zeit haben wir von der Forschungsarbeit „Studie „Kinder und Jugendliche im Traditionellen
Bogensport“ berichtet. Nun sind die Ergebnisse erschienen.
Dass die Ergebnisse nur leidlich das Bild der Nicht-Bogensportler repärsentiert, sollte klar, aber auch so ist ein kleiner Überblick über den tradionellen Nachwuchs ganz interessant.

Hier vollständigen Ergebnisse kann man sich als PDF herunterladen. Dadrin geht es vornehmlich um das Thema „Schiessen auf Tiernachbildung“. Entstanden war die ganze Umfrage aus der Situation, dass es Anfang des Jahres in Süddeutschland ein Diskussion dadrüber gabe, in wie weit das traditionelle Bogenschiessen Auswirkung auf Kinder hätte. Auch wenn gerade diese Kinder in aller Regel wesentlich mehr Naturkenntnisse vorwiesen und deutlich mehr Zeit im Freien verbringen.

Die Zahlen zur Verteilung von Alter und Geschlecht (allerdings über alle Sparten) für den BSD finden sich im Bericht der Jahreshauptversammlung 2012.

 

 

2 Gedanken zu „Studie „Kinder und Jugendliche im Traditionellen Bogensport““

  1. Hallo,

    bin großer Sportfan und Bogenschießen gehört mit Sicherheit zu den ganz edlen Sportarten.

    War ja klar, dass irgendwann auch der Bogensport durch die Medien verunglimpft wird.
    Ich finde das absolut haltlos.

    Wie fast alle Menschen auf diesem Planeten, habe auch ich mit Pfeil und Bogen und auch vielen anderen Sachen gleicher Gattung gespielt und bin ebenso wie 99.99999% all dieser nicht zum Massenmörder geworden.

    Ich glaube da haben ganz kranke Menschen ein ganz schlechtes Gewissen über das, was diese selbst getan haben und jetzt haben sie Angst.

    Das ist eine ganz natürlich, aber manchmal leider eine sehr komplizierte und schwere Erkrankung.

    In diesem Sinne:

    lg. aus
    Delmenhorst

  2. Es geht selbst den hier kritisierten Medien nicht um Killerspigele oder Massmord, sondern um eine gesenkte Hemmschwelle gegenüber Tieren. Ein Effekt der bestimmt nicht durch den fachgerechten Gebrauch von Pfeil und Bogen zu Stande kommt.
    Die als Mitarbeiter des Deldorado wird vermutlich besser als und bekannt sein, dass dies ein typischer Aufmacher der letzten Sommerpause war. In der Öffentlichkeit (zumindest hier im Norden) hat diese Diskussion nie für Aufregung gesorgt.

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