Der Parcour
Am 13.10.2010 haben wir einfach mal neben dem Bogen noch die Kamera umgeschnallt und versucht ein paar Impressionen im Wettlauf gegen die herrliche Herbstsonne einzufangen.
Der Parcour der Slutters Freyen Bogners liegt komplett eingezäunt auf einem ehemaligen Gelände der Bundeswehr. Hier wurde die Natur sich selbst überlassen und nur gelegentlich werden Arbeiten vorgenommen, wenn einer der Bäume droht umzustürzen.
Dieser stattlichen 2D-Adler hat sich keine sehr sichere Stelle ausgesucht zum landen!
Neben den diversen Longlife-Tieren finden sich auch noch einige selbstgebaute Tiere im Parcour, so wie diese “Wild-”Katze.
Einer die vielen sanften Bergab-Schüsse
Gegen die tiefstehende Herbstsonne besonders gemein: Vogel hinter einem ehemaligen Munitionsbunker. Und wie man gut erkennen kann hat das Schussfenster schon etliche Treffer erhalten!
Auf einen Entfernung von gut 25m und leicht bergauf – hat dieses Tierchen auch nicht gerettet!
Murmeltiere gehören traditionell nicht in den nordischen Nadelwald und sind deshalb zum Abschuss freigegeben
Auch wenn sich das Reh geschickt aufgestellt hat, können an dieser Stelle die Schützen theoretisch zu viert nebeneinander schiessen. Direkt vom Pflock allerdings muss man sich schon mehr um den Baum schlängeln! Wirklich gefährlich ist hier nur das Laub dahinter…
Geschossen wird mit allem was einen Pfeil werfen kann, auch wenn Jagdbögen deutlich seltener vertreten sind.
Eichhörnchen und Ottern helfen leider auch keine noch so schönen Kulleraugen!
Wie auf jedem Parcour heisst es zwischen den Zielen wandern. Die Strecken windet sich dabei bergauf und bergab und nutzt das kleine Gelände optimal aus.
Gerade zurzeit wird geschossen, so lange man das Ziel noch als dunkleren Fleck im Dämmerlicht ausmachen kann, was sich bewegt sind aber andere Schützen!
Je nach Größe des Schützen geht es über oder unter dem Ast auf einen Mönchgeier.
Hinter einen kleinen Hügel in gut 40m entfernt hat sich eine Bache niedergelassen. Davon gibt es gleich zwei im Parcour einmal in 2D…
… einmal in 3D. Hier auf kurze Distanz (15-20m) und dafür dann ca. 4m bergab.
Was ein Otter im Baum macht? Keine Ahnung – zumindest nicht lange überleben. Dieses Tier ist eines der wenigen mit einem Fangteppich im Hintergrund, damit die Pfeile hier nicht völlig im Dickicht verschwinden.
Auf 40m und bei fast null Licht haben wir dem Wolf diesmal noch einen Chance gelassen.
